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ZSC-Trainer liebäugelt mit der Nati
Gerät Sean Simpson in Teufels Küche?
von Klaus Zaugg
http://www.20min.ch/sport/eishockey/stor…ueche--23619814
Gerät Sean Simpson in Teufels Küche?
von Klaus Zaugg
http://www.20min.ch/sport/eishockey/stor…ueche--23619814

Killer sind Killer, wir Zürcher sind noch schlimmer ! Wir sind Sexy, wir sind geil, wir sind Zürcher mit Style !!! Zürcher sein ist unser Gesetz. Wer es verletzt, der wird zerfetzt !!! Zürcher haben die Macht, wer darüber lacht, wird niedergemacht !!! Gott hat nur einmal die Erde geküsst, genau da, wo Zürich ist !! Norden, Osten, Süden und Westen: Die Zürcher sind eindeutig die BESTEN !!!
ZSC-Trainer liebäugelt mit der Nati
Gerät Sean Simpson in Teufels Küche?
von Klaus Zaugg
http://www.20min.ch/sport/eishockey/stor…ueche--23619814
Ich würde es Ihm Können
«Es ist für alle eine schwierige Situation»
von Klaus ZauggDer neue Nationaltrainer Sean Simpson steht zwischen allen Fronten: Mit den ZSC Lions sollte er die Meisterschaft gewinnen und gleichzeitig die Mannschaft für die WM im Kopf haben. Der Kanadier spricht im Interview mit 20 Minuten Online offen über seine heikle Mission.
Sean Simpson. Auf den ZSC- und Natitrainer warten schwierige Zeiten. (Bild: Keystone)
Bildstrecke: Ralph Krueger und die Schweizer Nati
20 Minuten Online: Sean Simpson, was sind Sie nun: ZSC-Trainer oder Nationaltrainer?
Sean Simpson: Trainer der ZSC Lions.
Ja, auf dem Papier. Aber im Herzen und im Kopf?
Trainer der ZSC Lions.
Aber Sie werden schon während der Playoffs, also während der wichtigsten Zeit der Saison mit den ZSC Lions, am WM-Aufgebot arbeiten.
Ja, das stimmt und es wäre nicht ehrlich, wenn ich etwas anderes sagen würde. Es ist so, dass ich mir hin und wieder eine halbe Stunde am Tag Gedanken zur Nationalmannschaft machen werde oder ab und zu ein Telefongespräch führen werde.
Wenn Sie mit den ZSC Lions in den Playoffs frühzeitig scheitern, dann heisst es: Ja natürlich, der Simpson war in Gedanken halt schon Nationaltrainer ...
Es liegt ausserhalb meines Einflussbereiches, was im Falle eines Falles gesagt wird. Aber die Leute, die mit mir arbeiten und die mich kennen, wissen, dass ich hundertprozentig loyal zu meinem Arbeitgeber bin und meinen Job hundertprozentig erfüllen werde.
Aber Sie sind in einer schwierigen Situation.
Die Situation ist für alle schwierig. Für Ralph Krueger, für den Verband, für die ZSC Lions, für die Nationalmannschaft und für mich. Da mache ich mir nichts vor. Aber es ist eine Situation, die wir meistern können.
Wird der Assistent, der die Nationalmannschaft in der WM-Vorbereitung bis zu Ihrer Amtsübernahme am 1. Mai führen wird, auch längerfristig Ihr Assistent?
Nein, nur für diese WM in Deutschland.
Dann ist eigentlich klar, wen Sie nehmen müssen.
So?
Sie können keinen aktuellen Nationalliga-Coach nehmen. Die sind alle auf unbestimmte Zeit in den Playoffs oder Playouts beschäftigt.
Ja, da haben Sie recht. Das ist so.
Also bleibt nur einer, der zur Zeit keinen Job hat, unser Eishockey seit Jahren kennt und auch schon mit Verbandsdirektor Peter Lüthi, Präsident Philippe Gaydoul und Verbandsportchef Pius-David Kuonen über einen Verbandsjob verhandelt hat: Christian Weber.
Sie haben recht: Er ist kompetent, er ist frei und er ist Schweizer. Er erfüllt alle Voraussetzungen.
Also holen Sie Weber?
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.
Aber Sie haben schon damit gerechnet, dass Sie die Mannschaft bereits an der WM führen müssen?
Nein, nicht damit gerechnet. Aber dass diese Möglichkeit besteht, war mir immer bewusst.
Wann haben Sie die ZSC Lions darüber informiert, dass sie die Nationalmannschaft bereits an der WM 2010 coachen?
Am Dienstagvormittag.
Und wie war die Reaktion?
Sehr, sehr professionell. Es gibt deswegen bei meiner Arbeit mit den ZSC Lions kein Problem.
20min.ch
von Klaus ZauggDer neue Nationaltrainer Sean Simpson steht zwischen allen Fronten: Mit den ZSC Lions sollte er die Meisterschaft gewinnen und gleichzeitig die Mannschaft für die WM im Kopf haben. Der Kanadier spricht im Interview mit 20 Minuten Online offen über seine heikle Mission.
Sean Simpson. Auf den ZSC- und Natitrainer warten schwierige Zeiten. (Bild: Keystone)
Bildstrecke: Ralph Krueger und die Schweizer Nati
20 Minuten Online: Sean Simpson, was sind Sie nun: ZSC-Trainer oder Nationaltrainer?
Sean Simpson: Trainer der ZSC Lions.
Ja, auf dem Papier. Aber im Herzen und im Kopf?
Trainer der ZSC Lions.
Aber Sie werden schon während der Playoffs, also während der wichtigsten Zeit der Saison mit den ZSC Lions, am WM-Aufgebot arbeiten.
Ja, das stimmt und es wäre nicht ehrlich, wenn ich etwas anderes sagen würde. Es ist so, dass ich mir hin und wieder eine halbe Stunde am Tag Gedanken zur Nationalmannschaft machen werde oder ab und zu ein Telefongespräch führen werde.
Wenn Sie mit den ZSC Lions in den Playoffs frühzeitig scheitern, dann heisst es: Ja natürlich, der Simpson war in Gedanken halt schon Nationaltrainer ...
Es liegt ausserhalb meines Einflussbereiches, was im Falle eines Falles gesagt wird. Aber die Leute, die mit mir arbeiten und die mich kennen, wissen, dass ich hundertprozentig loyal zu meinem Arbeitgeber bin und meinen Job hundertprozentig erfüllen werde.
Aber Sie sind in einer schwierigen Situation.
Die Situation ist für alle schwierig. Für Ralph Krueger, für den Verband, für die ZSC Lions, für die Nationalmannschaft und für mich. Da mache ich mir nichts vor. Aber es ist eine Situation, die wir meistern können.
Wird der Assistent, der die Nationalmannschaft in der WM-Vorbereitung bis zu Ihrer Amtsübernahme am 1. Mai führen wird, auch längerfristig Ihr Assistent?
Nein, nur für diese WM in Deutschland.
Dann ist eigentlich klar, wen Sie nehmen müssen.
So?
Sie können keinen aktuellen Nationalliga-Coach nehmen. Die sind alle auf unbestimmte Zeit in den Playoffs oder Playouts beschäftigt.
Ja, da haben Sie recht. Das ist so.
Also bleibt nur einer, der zur Zeit keinen Job hat, unser Eishockey seit Jahren kennt und auch schon mit Verbandsdirektor Peter Lüthi, Präsident Philippe Gaydoul und Verbandsportchef Pius-David Kuonen über einen Verbandsjob verhandelt hat: Christian Weber.
Sie haben recht: Er ist kompetent, er ist frei und er ist Schweizer. Er erfüllt alle Voraussetzungen.
Also holen Sie Weber?
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.
Aber Sie haben schon damit gerechnet, dass Sie die Mannschaft bereits an der WM führen müssen?
Nein, nicht damit gerechnet. Aber dass diese Möglichkeit besteht, war mir immer bewusst.
Wann haben Sie die ZSC Lions darüber informiert, dass sie die Nationalmannschaft bereits an der WM 2010 coachen?
Am Dienstagvormittag.
Und wie war die Reaktion?
Sehr, sehr professionell. Es gibt deswegen bei meiner Arbeit mit den ZSC Lions kein Problem.
20min.ch

Killer sind Killer, wir Zürcher sind noch schlimmer ! Wir sind Sexy, wir sind geil, wir sind Zürcher mit Style !!! Zürcher sein ist unser Gesetz. Wer es verletzt, der wird zerfetzt !!! Zürcher haben die Macht, wer darüber lacht, wird niedergemacht !!! Gott hat nur einmal die Erde geküsst, genau da, wo Zürich ist !! Norden, Osten, Süden und Westen: Die Zürcher sind eindeutig die BESTEN !!!
Rookie
Sean Simpson, warum hat Stefan Eichmann Sie mit zwei Minuten bestraft?
Sean Simpson: Weil ich nach der Aberkennung unseres Treffers zum 2:1 reklamiert habe.
Was haben Sie denn gesagt? Haben Sie Kraftausdrücke gebraucht?
Nein, nein, überhaupt nicht. Ich war einfach sauer und habe ihm gesagt, dass er sich nicht mehr an das halte, was er vor dem Spiel versprochen hatte.
Was hat er denn vor dem Spiel gesagt?
Die Schiedsrichter haben vor dem Spiel einzeln mit uns Coaches, mit Doug Shedden und mir, gesprochen. Dabei haben sie uns gefragt, was uns in dieser Serie aufgefallen sei, was getan werden sollte, und sie sagten uns, worauf sie achten, was sie ahnden und welche Linie sie haben würden. Doch davon habe ich dann in der ersten Spielhälfte nichts mehr gesehen und ich regte mich deswegen auf. Ich bin fast sicher, dass ich diese Strafe nicht bekommen hätte, wenn die Schiedsrichter vor dem Spiel nicht mit mir gesprochen hätten.
Ist das denn die Regel, dass die Unparteiischen vor einem Playoff-Spiel mit den Coaches reden?
Nein, überhaupt nicht.
Wann ist das zum letzten Mal vorgekommen?
Ich kann mich nicht erinnern.
Sie sagen aber selber, dass Sie reklamiert haben. Sie nahmen also eine Strafe in Kauf.
Hey, ich bin für diese Mannschaft verantwortlich. Wir spielen zu Hause, vor gut 10 000 Fans um Sein oder Nichtsein in den Playoffs. Die Schiedsrichter haben uns ein Tor aberkannt - da ist es doch normal, dass ich Emotionen zeige!
Es ist halt sonst nicht Ihre Art, Emotionen zu zeigen.
Ja, da haben Sie recht. Ich bemühe mich immer, meine Emotionen zu kontrollieren und Respekt für die Schiedsrichter zu zeigen. Andere Coaches lassen ihren Emotionen während ihrer ganzen Karriere in jedem Spiel und in jeder Situation freien Lauf und kommen straffrei davon. Ich rege mich einmal in zehn Jahren auf und kriege dafür eine Strafe, die sich spielentscheidend auswirkt.
Sie sind sozusagen dafür bestraft worden, dass Sie ein Gentleman sind.
Das haben Sie aber schön gesagt.
Sind Sie jetzt sauer auf Stefan Eichmann?
Nein. Ich bin einfach enttäuscht. Ich möchte noch mal ganz klar sagen: Ja, ich habe reklamiert und das ist mein Fehler. Aber ich denke, diese Situation hätte Stefan Eichmann mit ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl vermeiden können. Er sah ja, dass ich mich aufregte, und er hätte sich einfach von unserer Spielerbank, von mir entfernen können, und das alles wäre nicht passiert.
http://www.20min.ch/sport/eishockey/stor…uscht--14028301
Sean Simpson: Weil ich nach der Aberkennung unseres Treffers zum 2:1 reklamiert habe.
Was haben Sie denn gesagt? Haben Sie Kraftausdrücke gebraucht?
Nein, nein, überhaupt nicht. Ich war einfach sauer und habe ihm gesagt, dass er sich nicht mehr an das halte, was er vor dem Spiel versprochen hatte.
Was hat er denn vor dem Spiel gesagt?
Die Schiedsrichter haben vor dem Spiel einzeln mit uns Coaches, mit Doug Shedden und mir, gesprochen. Dabei haben sie uns gefragt, was uns in dieser Serie aufgefallen sei, was getan werden sollte, und sie sagten uns, worauf sie achten, was sie ahnden und welche Linie sie haben würden. Doch davon habe ich dann in der ersten Spielhälfte nichts mehr gesehen und ich regte mich deswegen auf. Ich bin fast sicher, dass ich diese Strafe nicht bekommen hätte, wenn die Schiedsrichter vor dem Spiel nicht mit mir gesprochen hätten.
Ist das denn die Regel, dass die Unparteiischen vor einem Playoff-Spiel mit den Coaches reden?
Nein, überhaupt nicht.
Wann ist das zum letzten Mal vorgekommen?
Ich kann mich nicht erinnern.
Sie sagen aber selber, dass Sie reklamiert haben. Sie nahmen also eine Strafe in Kauf.
Hey, ich bin für diese Mannschaft verantwortlich. Wir spielen zu Hause, vor gut 10 000 Fans um Sein oder Nichtsein in den Playoffs. Die Schiedsrichter haben uns ein Tor aberkannt - da ist es doch normal, dass ich Emotionen zeige!
Es ist halt sonst nicht Ihre Art, Emotionen zu zeigen.
Ja, da haben Sie recht. Ich bemühe mich immer, meine Emotionen zu kontrollieren und Respekt für die Schiedsrichter zu zeigen. Andere Coaches lassen ihren Emotionen während ihrer ganzen Karriere in jedem Spiel und in jeder Situation freien Lauf und kommen straffrei davon. Ich rege mich einmal in zehn Jahren auf und kriege dafür eine Strafe, die sich spielentscheidend auswirkt.
Sie sind sozusagen dafür bestraft worden, dass Sie ein Gentleman sind.
Das haben Sie aber schön gesagt.
Sind Sie jetzt sauer auf Stefan Eichmann?
Nein. Ich bin einfach enttäuscht. Ich möchte noch mal ganz klar sagen: Ja, ich habe reklamiert und das ist mein Fehler. Aber ich denke, diese Situation hätte Stefan Eichmann mit ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl vermeiden können. Er sah ja, dass ich mich aufregte, und er hätte sich einfach von unserer Spielerbank, von mir entfernen können, und das alles wäre nicht passiert.
http://www.20min.ch/sport/eishockey/stor…uscht--14028301
[font='Comic Sans MS, sans-serif'][color=#0000ff][b][size=36]Z[/size][/b][/color] [color=#cccccc][b][size=36]S[/size][/b][/color] [color=#ff0000][b][size=36]C[/size][/b][/color][/font]
Simpson übernimmt sofort 
Sean Simpsonwird die Nationalmannschaft per sofort, das heisst mit dem Beginn der WM-Vorbereitung am 5. April, übernehmen. Wie verschiedene Medien heute berichteten, erteilen die ZSC Lionsdie Freigabe aus dem bis Ende April laufenden Vertrag.Die letzten Details sollen zu Beginn der neuen Wochen geklärt werden, wenn auch das erste Aufgebot Simpsons erwartet wird.
hockeyfans.ch

Sean Simpsonwird die Nationalmannschaft per sofort, das heisst mit dem Beginn der WM-Vorbereitung am 5. April, übernehmen. Wie verschiedene Medien heute berichteten, erteilen die ZSC Lionsdie Freigabe aus dem bis Ende April laufenden Vertrag.Die letzten Details sollen zu Beginn der neuen Wochen geklärt werden, wenn auch das erste Aufgebot Simpsons erwartet wird.
hockeyfans.ch

Killer sind Killer, wir Zürcher sind noch schlimmer ! Wir sind Sexy, wir sind geil, wir sind Zürcher mit Style !!! Zürcher sein ist unser Gesetz. Wer es verletzt, der wird zerfetzt !!! Zürcher haben die Macht, wer darüber lacht, wird niedergemacht !!! Gott hat nur einmal die Erde geküsst, genau da, wo Zürich ist !! Norden, Osten, Süden und Westen: Die Zürcher sind eindeutig die BESTEN !!!

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